Sturzprävention zu Hause: So machen Sie Ihr Zuhause sicherer
Viele Stürze passieren in vertrauter Umgebung – auf dem nächtlichen Weg zur Toilette, durch ein loses Kabel im Wohnzimmer oder auf einem nassen Badezimmerboden. Sturzprävention zu Hause bedeutet nicht, die Wohnung steril zu gestalten oder die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Vielmehr geht es darum, das Wohnumfeld so einzurichten, dass man sich im Alltag sicher und selbstständig bewegen kann.
Schon kleine Veränderungen bei der Einrichtung, Beleuchtung und den täglichen Gewohnheiten sowie geeignete Hilfsmittel können viel bewirken. Dieser Ratgeber bietet eine praktische Checkliste für jeden Raum – sowohl für Menschen, die Stürzen im eigenen Zuhause vorbeugen möchten, als auch für Angehörige, die das Zuhause einer nahestehenden Person sicherer machen wollen.

Warum Sturzprävention zu Hause wichtig ist
Ein Sturz kann körperliche und praktische Folgen haben. Neben möglichen Verletzungen kann er auch Unsicherheit auslösen, die Bereitschaft verringern, sich allein fortzubewegen, und so die Selbstständigkeit im Alltag einschränken. Nicht jeder Sturz lässt sich verhindern. Das Risiko kann jedoch häufig gesenkt werden, wenn die persönlichen Voraussetzungen, die Wohnumgebung und die täglichen Gewohnheiten berücksichtigt werden. Weitere Informationen finden Sie zum Thema Stürze bei älteren Menschen auf gesundheitsinformation.de.
Zu den möglichen Risikofaktoren zählen:
- Gleichgewichtsstörungen oder Muskelschwäche
- Veränderungen des Gangbilds oder ein erhöhter Unterstützungsbedarf
- Sehbeeinträchtigungen
- Schwindel
- Medikamente, die das Gleichgewicht oder die Aufmerksamkeit beeinflussen können
- frühere Stürze
- schlechte Beleuchtung, Unordnung oder rutschige Oberflächen in der Wohnung.
Bei wiederholten Stürzen, neu auftretendem Schwindel oder unsicherem Gang sollte ärztlicher Rat oder die Einschätzung einer anderen geeigneten medizinischen Fachperson eingeholt werden. Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten sowie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten können häufig dabei helfen, Alltagstätigkeiten, Bewegungsabläufe und den Unterstützungsbedarf einzuschätzen.
Kurze Checkliste: Sturzgefahren in der Wohnung erkennen
Gehen Sie die Wohnung nach Möglichkeit gemeinsam mit einem Angehörigen oder einer Vertrauensperson durch. Die Liste lässt sich ausdrucken oder als Grundlage für ein Gespräch mit einem ambulanten Pflegedienst oder Fachpersonal nutzen.
- Sind lose Teppiche entfernt, befestigt oder mit einer rutschhemmenden Unterlage versehen?
- Verlaufen Kabel entlang der Wände statt quer durch die Gehwege?
- Sind Eingänge, Flure, der Bereich am Bett und Treppen gut beleuchtet?
- Werden nasse oder rutschige Böden sofort getrocknet?
- Sind Durchgänge frei von Kartons, Kleinmöbeln, Taschen und anderen Gegenständen?
- Stehen Tische, Stühle und andere Möbel stabil?
- Haben Schuhe und Hausschuhe einen festen Halt an der Ferse oder rutschhemmende Sohlen?
- Sind täglich benötigte Gegenstände gut erreichbar?
- Gibt es sichere Haltemöglichkeiten an Treppen, Türschwellen und im Badezimmer?
- Werden Möbel oder Handtuchhalter als Stütze verwendet, obwohl sie dafür nicht vorgesehen sind?
Beginnen Sie mit den offensichtlichsten Gefahrenquellen. Oft reichen wenige Veränderungen aus, um die Wohnung übersichtlicher und sicherer zu machen.

Eingangsbereich, Flur und Wohnzimmer: Freie und sichere Gehwege schaffen
Im Eingangsbereich, Flur und Wohnzimmer dreht man sich häufig um, trägt Gegenstände oder hat beim Gehen die Hände voll. Deshalb sind freie und gut erkennbare Wege besonders wichtig.
Entfernen oder befestigen Sie lose Teppiche und verlegen Sie Kabel entlang der Wände. Stellen Sie Möbel so auf, dass ausreichend Platz zum Durchgehen bleibt – auch bei der Nutzung eines Gehstocks, Rollators oder einer anderen Gehhilfe. Achten Sie auf standfeste Möbel, nutzen Sie Stühle, Tische und Sofalehnen aber nicht als dauerhafte Stütze. Möbel können verrutschen oder kippen, wenn man sich daran festhält.
Auch gutes Licht ist wichtig. Eine Deckenleuchte lässt sich sinnvoll durch Lampen am Sitzplatz und eine gut beleuchtete Eingangstür ergänzen. Lichtschalter sollten leicht erreichbar sein. In bestimmten Bereichen kann sich auch ein einfacher Bewegungsmelder anbieten.
Wer beim Gehen eine stabile Unterstützung benötigt, kann sich das Rollatorensortiment von Mobilexansehen. Ein Rollator für den Innenbereich kann für manche Menschen eine gute Lösung sein. Er muss jedoch sowohl zum Gangvermögen der Person als auch zu den Platzverhältnissen der Wohnung passen. Messen Sie vor der Auswahl insbesondere schmale Durchgänge und Türöffnungen aus.

Badezimmer: Das Risiko auf nassen und rutschigen Böden senken
Das Badezimmer gehört häufig zu den Räumen mit einem besonders hohen Sturzrisiko. Wasser, Seife und glatte Fliesen können zusammen mit dem Ein- und Aussteigen aus der Dusche, dem Toilettengang und dem Ankleiden die Sturzgefahr erhöhen.
Mit folgenden Maßnahmen können Sie Rutschgefahren im Badezimmer verringern und für sicheren Halt sorgen:
- Verwenden Sie eine rutschhemmende Duschmatte oder eine andere geeignete rutschhemmende Lösung im Duschbereich.
- Trocknen Sie den Boden nach dem Duschen und achten Sie darauf, dass Badematten außerhalb der Dusche nicht verrutschen.
- Lassen Sie Haltegriffe fachgerecht und in einer für die nutzende Person passenden Höhe montieren.
- Erwägen Sie eine Duschbank oder einen Duschstuhl, wenn das Stehen unter der Dusche unsicher oder anstrengend ist.
- Nutzen Sie eine Handbrause, die sich bei Verwendung eines Duschstuhls auch im Sitzen bedienen lässt.
- Erwägen Sie eine Toilettensitzerhöhung, wenn das Hinsetzen auf eine niedrige Toilette oder das Aufstehen schwerfällt.
Ein Haltegriff im Badezimmer kann ein wichtiger Bestandteil der Sturzprävention im Alter sein, reicht allein aber meist nicht aus. Er muss richtig angebracht, für den vorgesehenen Zweck geeignet und sicher befestigt sein. Handtuchhalter, nicht fest montierte Schränke und Duschvorhangstangen dürfen niemals als Ersatz für einen stabil montierten Haltegriff dienen.
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Schlafzimmer: Den nächtlichen Weg zur Toilette sicherer machen
Viele Menschen stürzen, wenn sie im Dunkeln hastig aufstehen oder noch schläfrig zur Toilette gehen. Halten Sie deshalb den Weg vom Bett zur Tür oder Toilette möglichst frei und gut erkennbar. Entfernen Sie lose Gegenstände, Teppiche und Kabel aus diesem Bereich.
Ein leicht erreichbares Nachtlicht erleichtert die Orientierung, ohne zu blenden. Auch Telefon oder Hausnotruf sollten griffbereit sein, damit man sich nicht danach strecken oder erst auf die Suche machen muss.
Die Betthöhe sollte so gewählt sein, dass die Füße beim Sitzen sicheren Bodenkontakt haben und man aufstehen kann, ohne sich an instabilen Möbeln hochzuziehen. Ein Nachttisch hält Brille, Wasser und Medikamente in Reichweite. Für manche Menschen kann ein Bettstützgriff hilfreich sein. Dieser muss allerdings zu den individuellen Bedürfnissen passen und richtig verwendet werden.
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Küche: Übermäßiges Strecken, Klettern und Eile vermeiden
In der Küche kommt es häufig zu Stürzen, wenn man sich weit nach oben streckt, tief nach unten beugt oder schnell etwas erreichen möchte. Platzieren Sie daher häufig benötigte Dinge wie Gläser, Teller, Tassen, Lebensmittel und Küchenutensilien möglichst zwischen Hüft- und Schulterhöhe.
Steigen Sie nicht auf Stühle, Hocker oder Tritte, um hohe Schränke zu erreichen. Eine Greifzange kann dabei helfen, leichte Gegenstände vom Boden aufzuheben oder Dinge knapp außerhalb der Reichweite zu greifen. Für schwere, heiße oder instabile Gegenstände ist sie jedoch nicht geeignet.
Wischen Sie verschüttete Flüssigkeiten sofort auf und tragen Sie Schuhe mit rutschhemmender Sohle statt glatter Hausschuhe. Wenn beim Kochen Pausen nötig sind, ist ein stabiler Küchenstuhl mit Armlehnen häufig besser geeignet, als lange zu stehen oder sich an der Arbeitsplatte abzustützen.
Schon kleine Anpassungen in der Küche können alltägliche Aufgaben erleichtern und das Sturzrisiko senken. Sehen Sie sich auch die praktischen Alltagshilfen von Mobilex an, die die Selbstständigkeit unterstützen und tägliche Tätigkeiten erleichtern können.

Treppen, Türschwellen und Zugänge: Höhenunterschiede beachten
Treppen erfordern besondere Aufmerksamkeit. Ein Handlauf auf mindestens einer Seite ist wichtig; für manche Menschen bieten Handläufe auf beiden Seiten mehr Sicherheit. Sorgen Sie für gute Beleuchtung, halten Sie die Stufen frei und markieren Sie bei eingeschränktem Sehvermögen gegebenenfalls die Stufenkanten kontrastreich.
Schon niedrige Türschwellen und kleine Höhenunterschiede können schwer zu überwinden sein, insbesondere mit Rollator oder Rollstuhl. Eine Rampe kann die Fortbewegung in der Wohnung erleichtern. Wichtig ist jedoch, die passende Lösung auszuwählen: Länge, Steigung und Oberfläche der Rampe müssen zum verwendeten Hilfsmittel und zu den örtlichen Gegebenheiten passen, damit keine neue Gefahrenquelle entsteht.
Sie sind unsicher, welche Rampe sich für Ihre Anforderungen eignet? In unserem Ratgeber zur Rampenauswahl erfahren Sie mehr über Steigungen, Maße und wichtige Aspekte vor dem Kauf.
Möchten Sie Türschwellen und kleinere Höhenunterschiede leichter überwinden? Entdecken Sie die Türschwellenrampen von Mobilex, mit denen sich Übergänge in der Wohnung barriereärmer gestalten lassen.
Hilfsmittel passend zur Person und zur Wohnung auswählen
Hilfsmittel zur Sturzprävention sind besonders dann sinnvoll, wenn sie auf die Fähigkeiten, Gewohnheiten und Wohnverhältnisse der jeweiligen Person abgestimmt sind. Eine Universallösung gibt es nicht.
| Bedarf im Alltag | Mögliche Hilfsmittel |
|---|---|
| Unterstützung beim Gehen | Rollatoren, Gehgestelle und Gehstöcke |
| Mehr Sicherheit bei der Körperpflege | Duschstühle, Duschbänke, Haltegriffe und Toilettensitzerhöhungen |
| Unterstützung am Bett oder beim Greifen | Bettstützgriffe, Nachttische und Greifzangen |
| Höhenunterschiede überwinden | Türschwellenrampen, wenn die örtlichen Voraussetzungen sorgfältig geprüft wurden |
Messen Sie vor dem Kauf den verfügbaren Platz in der Wohnung aus, insbesondere Türöffnungen, Badezimmer und Wendeflächen. Beachten Sie stets die maximal zulässige Benutzerbelastung und lesen Sie die Gebrauchsanweisung. Lassen Sie sich bei Fragen zu Bedarf, Höheneinstellung, Montage oder sicherer Nutzung fachlich beraten. Bei dauerhaften Einschränkungen finden Sie zudem Informationen über Wohnraumanpassung und Fördermöglichkeiten in Deutschland auf gesund.bund.de.
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Mit guten Alltagsgewohnheiten die Sicherheit erhöhen
Zur Sturzprävention zu Hause gehören auch die täglichen Gewohnheiten. Einfache Routinen können helfen, Stürze zu vermeiden:
- Stehen Sie langsam auf und bleiben Sie einen Moment stehen, bevor Sie losgehen.
- Nutzen Sie erforderliche Gehhilfen konsequent – auch auf kurzen Wegen in der Wohnung.
- Schalten Sie das Licht ein, bevor Sie durch Räume gehen oder die Treppe benutzen.
- Tragen Sie bei Bedarf eine Brille mit aktueller Sehstärke.
- Wählen Sie gut sitzende Schuhe mit rutschhemmenden Sohlen.
- Legen Sie bei Müdigkeit Pausen ein, statt sich zu beeilen.
Gleichgewichts- und Krafttraining kann für viele Menschen sinnvoll sein, sollte jedoch gemeinsam mit einer Physiotherapeutin, einem Physiotherapeuten oder einer anderen medizinischen Fachperson auf die individuellen Möglichkeiten abgestimmt werden. Wenn Medikamente möglicherweise Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen verursachen, sollte die Medikation ärztlich oder in der Apotheke überprüft werden.
Wann sollte man professionelle Hilfe suchen?
Veränderungen beim Gehen und wiederholte Stürze sollten ernst genommen werden. Je nach Situation können Hausarztpraxis, Physio- oder Ergotherapie sowie örtliche Beratungsstellen oder Pflegeangebote weiterhelfen, insbesondere bei:
- Stürzen ohne erkennbare Ursache
- mehreren Stürzen innerhalb kurzer Zeit
- plötzlich auftretendem oder neuem Schwindel
- Ohnmacht
- neuen Schwierigkeiten beim Gehen oder Aufstehen
- Schmerzen nach einem Sturz
- zunehmender Angst vor Stürzen.
Bei schweren akuten Verletzungen oder Verdacht auf eine Kopf- oder Hüftverletzung sollte umgehend medizinische Hilfe nach den örtlichen Notfallregeln in Anspruch genommen werden. Eine fachliche Untersuchung kann mögliche Ursachen klären und geeignete Anpassungen der Wohnung, Trainingsmaßnahmen oder Hilfsmittel aufzeigen. Bei wiederkehrendem Schwindel finden Sie weitere Informationen zu Ursachen und Warnzeichen von Schwindel bei der AOK.
Checkliste zur Sturzprävention zu Hause
Das können Sie heute erledigen
- Entfernen Sie Unordnung, lose Kabel und rutschende Matten aus den Gehwegen.
- Trocknen Sie nasse Böden und prüfen Sie den Rutschschutz im Badezimmer.
- Sorgen Sie für einen freien Weg zwischen Bett und Toilette.
- Legen Sie Telefon, Brille und andere wichtige Dinge griffbereit ab.
- Tragen Sie feste Schuhe oder gut sitzende Hausschuhe mit rutschhemmender Sohle.
Das können Sie diese Woche prüfen
- Überprüfen Sie die Beleuchtung in Eingangsbereich, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Badezimmer und an Treppen.
- Räumen Sie häufig benötigte Gegenstände in Küche und Schränken auf eine gut erreichbare Höhe.
- Prüfen Sie, ob Haltegriffe, ein Duschstuhl, eine Toilettensitzerhöhung oder eine Gehhilfe sinnvoll sein könnten.
- Messen Sie Türöffnungen und verfügbare Flächen aus, wenn Sie einen Indoor-Rollator in Betracht ziehen.
- Vereinbaren Sie einen gemeinsamen Wohnungsrundgang mit einem Angehörigen oder einer Vertrauensperson.
Lassen Sie bei Bedarf Folgendes fachlich beurteilen
- Wiederholte Stürze, neuer Schwindel oder ein unsicherer Gang.
- Montage und Positionierung von Haltegriffen.
- Ob an Türschwellen oder am Eingang eine Rampe benötigt wird.
- Die richtige Höhe und Nutzung von Rollator, Gehstock oder anderen Gehhilfen.
- Geeignete Trainings-, Rehabilitations- oder Beratungsangebote.

Häufige Fragen zur Sturzprävention
Wie kann man Stürze zu Hause vermeiden?
Um Stürzen zu Hause vorzubeugen, sollten Stolperfallen beseitigt, Räume gut beleuchtet und Böden trocken gehalten werden. Bei Bedarf können geeignete Haltemöglichkeiten und Gehhilfen unterstützen. Auch angepasste Gewohnheiten sind wichtig: langsam aufstehen und feste, gut sitzende Schuhe oder Hausschuhe tragen.
In welchen Räumen ist die Sturzgefahr am größten?
Badezimmer, Schlafzimmer bei Nacht, Treppen und häufig genutzte Durchgänge gehören zu den Bereichen mit erhöhtem Sturzrisiko. Ursachen sind oft Nässe und glatte Oberflächen, Dunkelheit, Höhenunterschiede oder Gegenstände im Weg.
Welche Hilfsmittel können das Sturzrisiko im Alter verringern?
Das hängt vom individuellen Bedarf ab. Mögliche Hilfsmittel sind Rollatoren, Gehstöcke, Haltegriffe, Duschstühle, Toilettensitzerhöhungen, Bettstützgriffe, Greifzangen und Rampen. Das passende Hilfsmittel muss sowohl zur Person als auch zu ihrer Wohnung passen.
Reichen Haltegriffe im Badezimmer aus, um Stürze zu vermeiden?
Nicht unbedingt. Haltegriffe können sicheren Halt bieten, sollten jedoch durch rutschhemmende Oberflächen, trockene Böden, gute Beleuchtung und gegebenenfalls einen Duschstuhl oder eine Toilettensitzerhöhung ergänzt werden. Haltegriffe müssen immer sicher und fachgerecht montiert sein.
Wann ist ein Rollator für den Innenbereich sinnvoll?
Ein Indoor-Rollator kann sinnvoll sein, wenn beim Gehen in der Wohnung eine stabile Unterstützung benötigt wird. Er muss richtig eingestellt sein, durch die Türöffnungen passen und auf freien, ebenen Wegen verwendet werden. Lassen Sie sich im Zweifel fachlich beraten. Lesen Sie auch unseren Ratgeber zur Auswahl des richtigen Rollators.
Was tun, wenn eine ältere Person häufig stürzt?
Bei wiederholten Stürzen sollte ärztlicher Rat oder die Hilfe einer geeigneten medizinischen Fachperson eingeholt werden. Möglicherweise sollten Gleichgewicht, Gangbild, Sehvermögen, Medikamente und das Wohnumfeld überprüft werden.
Wie lassen sich Treppen und Türschwellen sicherer gestalten?
Nutzen Sie Handläufe, sorgen Sie für gute Beleuchtung und halten Sie Treppenstufen frei. Türschwellen können in manchen Fällen mit einer Rampe leichter überwunden werden. Steigung und Abmessungen müssen jedoch zur Person und zu den verwendeten Hilfsmitteln passen.
Kann ein Duschstuhl helfen, Stürze zu Hause zu vermeiden?
Ja. Ein Duschstuhl kann die Körperpflege erleichtern, wenn sich jemand im Stehen nicht sicher fühlt oder nicht lange stehen kann. Er muss stabil stehen, in den Duschbereich passen und zusammen mit weiteren geeigneten Sicherheitsmaßnahmen genutzt werden.
Die passenden Hilfsmittel bei Mobilex finden
Ein sichereres Zuhause beginnt damit, die Anforderungen des Alltags zu erkennen. Mit einer passenden Einrichtung und sorgfältig ausgewählten Hilfsmitteln kann es leichter werden, sich zu Hause sicher und selbstständig zu bewegen.
Sie benötigen Hilfe bei der Auswahl geeigneter Hilfsmittel?
Bei Mobilex finden Sie eine große Auswahl an Hilfsmitteln, die einen sichereren Alltag unterstützen können. Wenden Sie sich an einen Mobilex-Händler, um passende Lösungen für Ihre Bedürfnisse und Ihr Zuhause zu finden.
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